IceBucketChallenge. Ein schneller Trend ging um.

Die IceBucketChallenge ist einer, von gefühlten 300 Trends, denen das Netz dieses Jahr schon hinterher gejagt ist. Die leichte Umsetzbarkeit und die Möglichkeit andere zum Affen zu machen, haben diese Aktion in den Sozialen Medien extrem beflügelt. Hier wurden keine Gefangenen gemacht.

Ice_Bucket_Challenge_LeiterDas „taggen“ von Menschen, die im Internet eigene Seiten oder auch Kanäle betreiben, gehört zu einer Methode um Interaktivität zu steigern. Meistens spielt sich das auf der Ebene eines Statements ab. Man wird gefragt, ob man nicht zu einem bestimmten Thema seine Meinung in einem Video, oder in einem Beitrag äußern möchte. Sehr verbreitet ist das taggen in der Beauty Szene auf YouTube.

In letzter Zeit ist immer mehr zu beobachten, dass gefordert wird, waghalsige Manöver zum besten zu geben. Das funktioniert entweder als Selbstläufer, wie im Fall von Happy Slapping, oder als direkte Aufforderung bei z.B. dem IceBucketChallenge.

Das Phänomen, das die IceBucketChallenge beflügelte, ist eine altbekannte Methode. Wie schon aus Kettenbriefen bekannt, werden Menschen moralisch unter Druck gesetzt eine Aktion weiter fortzuführen. Sonst droht ihnen „Unheil“. Im Falle der IceBucketChallenge ist es ein Loch in der Geldbörse. Wer nämlich nicht an dieser Challenge teilnimmt, soll 100 U$ an eine Organisation Spenden die ALSA heißt. Die ALSA hat sich auf die Fahne geschrieben, Spenden für die Forschung zu sammeln, um die Situation kranker Menschen zu verbessern die an ALS erkrankt sind.

An sich keine schlechte Sache. Was mir bei der Betrachtung der Website der ALSA allerdings sofort auffiel war, dass die angeschlossenen Organisationen alles andere als bedürftige Verwalter von Spendengeldern sind. In den „Boards“ sitzen sehr einflussreiche Mitarbeiter von ebenso einflussreichen Organisationen. Egal ob bei Guidestar, Charity Navigator, BBB oder auch dem National Health Council. Überall bekannte und berüchtigte Firmen und Organisationen, die im Namen der Wohltätigkeit Spendengelder einsammeln dürfen.

Ice Bucket Challenge?

Ice Bucket Challenge?

Teilweise ist sogar eine Verlinkung auf deren Webseiten untersagt. Spätestens an dieser Stelle würde mir ein bisschen übel in der Magengegend. Der Punkt für mich diese ganze Aktion als idiotisch anzusehen war allerdings, dass die Medizinlobby zu den reichsten und einflussreichsten Lobbies der Welt gehört. Die Zahl 1.000.000 zählt dort zu den kleineren Einheiten mit denen man dort rechnet. Das Geschäft mit Insulin und Herzpräparaten gehört zu den erfolgreichsten Geschäftsmodellen der Pharmaindustrie. Warum also sollte ich denen noch mal mein Geld geben? Es ist schon bizarr. Wenn man als Webseitenbetreiber um eine Spende bittet, kann man sicher sein, dass 50% der User einen Shitstorm loslassen und man als „Penner“ beschimpft wird. Bei einer Aktion wie der IceBucketChallenge, zählten scheinbar andere Parameter.

Ice Bucket Challenge. Patrick Steward Reaktion.

Ice Bucket Challenge. Patrick Steward Reaktion.

Zahlreiche Prominente stiegen auf diesen Trend ein. Auch hier war zu beobachten, dass die Krankheit ALS sehr in den Hintergrund rückte, wenn es darum ging an der IceBucketChallenge teilzunehmen. Einige verweigerten sich allerdings auch. So wie Patrick Stewart. Wohl besser bekannt als „Jean Luc Picard“. Er ist halt der wahre Captain. Respekt an dieser Stelle dem Gruppenzwang standgehalten zu haben, um die eigentliche Mission nicht aus dem Auge zu verlieren. Damit hat er sich mit Warp aus dem Big Brother Container der verzweifelten Promis manövriert. Allerdings zückte auch der Captain sein Scheckbuch.

#IceBucketChallenge – Videoamt

Bei der IceBucketChallenge ist man also ein „Hater“, ein „Hasser“, wenn man NICHT mitmacht. Also wenn man nicht bereit ist, der Pharmaindustrie unter dem Deckmantel des großen „.org“, Geld zu spenden. Wenn man nicht bereit ist, sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit zum Affen zu machen und sich einen Eimer Eiswasser über den Kopf gießt. Verkehrte Welt. Das bringen Trends wohl aber so mit sich. Die Schnelllebigkeit verhindert den Blick hinter die Kulissen. Auch, dass von dem gespendeten Geld nur ein Bruchteil der Forschung zugute kommt, stört die meisten Teilnehmer nur wenig. Eigentlich gar nicht. Die ganze Intelligenz des menschliches Daseins wird darin aufgebraucht sich zu überlegen, wie man vortäuschen kann sich Eiswasser über den Kopf zu gießen. Es sich aber tatsächlich um warmes Wasser handelt.

Cameltoe Trend

Cameltoe Trend

Fazit: Das es bei der IceBucketChallenge schon längst nicht mehr um die Krankheit ALS geht, sondern darum, wie ich möglichst kreativ mit einem Behälter voller Wasser umgehe, dürfte jedem einleuchten, der ein paar Beiträge darüber gesehen hat. Das ist O.k.. Nichts gegen Kreativität. Das die Teilnehmer dieser Challenge bescheuerte Regeln an unwillige weitergeben und bei Verweigerung diese als Hater brandmarken ist armselig. Denn wenn man es genau betrachtet, sind doch in Wirklichkeit diejenigen, die sich auf den Zug dieses Trends geschwungen haben, zu bemitleiden. Als verlängerter Arm der Pharmaindustrie und freiwilliger Clown in der Weltöffentlichkeit. So funktionieren Trends nun einmal. Man verliert seinen eigenen Fokus aus dem Auge, in der Hoffnung sich als etwas zu positionieren, das man eigentlich gar nicht ist. Am besten man verdrängt diese ganze Misere ganz schnell. Man vergisst, dass andere durch einen selbst genötigt wurden sich nass zu machen und Geld an eine fragwürdige Organisation zu spenden. Das ist ganz leicht. Der nächste Trend ist schon am Horizont zu sehen. Wir machen Kollektiv Cameletoe Fotos. Im Namen der Forschung gegen Gebährmutterhalskrebs. Viel Spaß beim „Spenden“.

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9 Antworten auf IceBucketChallenge. Ein schneller Trend ging um.

  1. stertingen sagt:

    Ich habe bei der challenge mitgemacht, aber nicht an die ALSA gespendet, sondern an die medizinische Hochschule Hannover. Ich habe da ein besseres Gefühl. Ist das berechtigt?

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    • Gegen Spenden ist nichts einzuwenden. Wenn Du dich dort gut aufgehoben fühlst, ist das absolut berechtigt.

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  2. BootyBooty sagt:

    Wie kannst Du sagen, dass Patrick Stewart sich verweigert hätte? Gut, er hat sich keinen Eiskübel über die Birne gekippt. Aber er hat sich filmen lassen, wie er einen Spendenscheck an die ALSA ausfüllt. Das würde ich nicht als „Verweigerung“ sehen.

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  3. diestimmenausdemoff-2 sagt:

    „Green-washing“ trifft es nicht ganz, was man mit angeblicher Charity für sein Image aus medialer Sicht tun kann. Die beiden Stars aus den USA, die verstanden haben, wie man es „like a gentleman“ und „on point“ tun kann (Cheen und Stewart) hast du hier ja schon genannt – bis auf ganz wenige Ausnahmen hat der Rest der Promis von Klasse A bis Z diese Aktion für billigste Promo und PR benutzt.
    Komisch eigentlich, dass keiner der Stars und Youtuber seine Cam eingepackt hat, um mal in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses vorbei zu schauen und mit Ärzten über die Thematik zu sprechen…wäre wohl zu aufwendig und definitiv länger als 5 Minuten…hätte ja keiner geguckt.
    Der Satz, dass die Einnahmen aus der geschalteten Werbung auf den Videos zur Ice-Bucket-Challenge, gespendet werden, viel nur bei einer handvoll Youtubern – der Rest hat fleißig selbst 57 sekündige Clips monetarisiert!
    Ob mit den Einnahmen die 50% von Google oder der Anteil gemeint ist, der nach den Abzügen vom Netzwerk beim Uploader landen, hat leider keiner erklärt.
    Wenn einer jetzt noch ganz „pfiffig“ ist, bringt er ein „I survived the Ice Bucked Challenge“-T-Shirt raus.
    Zum Winter kommt sicher wieder was mit „Safe the Children“, die dann aus Zeitmangel wieder L’Oréal als ungeprüften Partner zulassen, weil man mit Kindern in Afrika auch vor Ort weitere Anteile im ansonsten stagnierendem Markt sicher kann. Bis dahin werden alle Beauty-Gurus fleißig für genau die Riesen am Markt, die mit ihren Produkten und der Produktion für das Elend in der Welt mitverantwortlich sind. Aber Tierversuche, die Privatisierung von Wasser, die Firmenpolitik der Pharmaindustrie und Krankenkassen sowie der Einfluss von diesen Firmen auf internationale Konflikte ist wohl ein zu heißes Eisen – egal ob Promi oder Youtube-Star.

    Der Satz, der auch unter deinem „Kritiker/Hater“-Video zu lesen war, dass ja auch die Patienten einer eher seltenen Krankheit ein Recht auf Heilung hätten und das die paar Liter an Wasser vollkommen okay wären, weil es ja um eine gute Sache geht, kann nur von Leuten kommen, die sowohl diese Challenge als auch die Pharma-Welt nicht verstanden haben.
    Würde man dieser Frage auf gleichem Niveau begegnen, müsste man weit über 7 Millionen Menschen auflisten, die jährlich aus Mangel an medizinischer Versorgung, Nahrung und Wasser sterben. Zusätzlich wären da noch die ein oder andere Millionen an Kriegstoten, die wegen Öl, Wasser, Gold und Macht über die Klippe springen, um die sich keiner der Stars und Youtuber kümmert oder sorgt.
    Vielleicht auch weil Videos zu diesen Themen nicht gerade lukrative für die externen Werbepartner wie L’Oréal, Danone, Nestlé. Samsung, Mercedes, Volkswagen, Nike oder H&M sind und man es sich mit denen auf keinen Fall verderben möchte.

    „Rasiere dir die Birne für den guten Zweck“ – die Haare könnten neben den Spenden dann zum Beispiel zu Pinseln verarbeitet werden, die wiederum verkauft werden – fällt sicher für die meisten Beauty-Gurus flach, weil sie und ihre Haare selbst schon zum Werbeobjekt geworden sind, was möglichst massenkompatibel zu sein hat. Doch das hätte zumindest eine längere Wirkung als die medialen 5 Minuten, die diese Challenge gebracht hat.
    Aber all das und meine „schlauen“ Worte sind hinfällig, denn wenn gestern die „Telekom“ (a.k.a. die Drossel-Kom) noch der „Feind“ war, kann sie heute schon der beste Freund sein, wenn sie einen Mario Kart Wettbewerb mit den Youtubern veranstaltet oder einem „Ungespielt“ die UMTS-Sticks zur Verfügung stellt, damit er mobil seine Videos seiner „Long-Board-Tour“ auf Youtube hochladen kann.
    Ob sich eine Person, egal ob Promi XY, Youtube-Star Z oder Angestellter der ASLA, auch für die vermeintlich gute Sache einsetzt, wenn es für ihn/sie kein oder weniger Geld gibt, könnte man bei Gehältern von über 400.000 Dollar pro Jahr mal hinterfragen, aber das ist ja dann sicher wieder zu kritisch und/oder politisch.
    Das gilt natürlich auch für die Frage, was aus den Spenden, der Forschung und den Patienten geworden ist – aber ob das in 3 Wochen, 6 Monaten oder 1 Jahr noch einen der Teilnehmer der Ice-Bucket-Challange interessiert?

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    • Mister Blip sagt:

      Exzellente Argumente die astrein in der freien Wildbahn in der Luft zerissen werden.

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  4. rk sagt:

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ALSA auch wegen Tierversuchen in der Kritik steht:

    http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/projekte/stellungnahmen/1612-tierversuche-in-der-als-Forschung

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  5. Phil sagt:

    Hallo!

    Ich finde es super, wenn sich jemand die Mühe macht, sich kritisch mit Themen auseinanderzusetzen, diese gründlich beleuchtet und dabei versucht, Unklarheiten auf den Grund zu gehen. Rational und mit nachvollziehbaren Argumenten. Gerade aufgrund dieser Punkte bin ich nun sehr wütend über diesen Artikel. Lass mich erklären warum (Achtung, lang):

    Du führst im Artikel die Organisationen Guidestar, Charity Navigator, BBB, und den National Health Council an; gehst auf deren Boards ein, wer da alles mit wievel Geld sitzt. Erwähnt wird dann aber mit keinem Wort, wie deren Verbindung zu ALSA denn jetzt genau aussieht, und was diese eigentlich machen. Die Rede ist hier nur von ‚angeschlossenen Organisationen‘.

    Aber was heißt denn angeschlossen? Ich dachte zuerst Du meintest damit vielleicht, sie wären so sehr mit ALSA verflochten, dass sie auch auf deren Entscheidungen direkt Einfluss nehmen könnten, vielleicht sogar in einem internen Gremium der Organisation sitzen – weil die Aussage ‚Warum also sollte ich denen noch mal mein Geld geben?‘ ansonsten ja für mich wenig Sinn ergibt. In der internen Organisation von ALSA sind diese aber nicht zu finden, sondern im Bereich der Akkreditierung.

    Guidestar, Charity Navigator, BBB findet man auf der ALSA Website, weil es sich bei diesen um externe WATCHDOG-Organisationen handelt. Sie fungieren quasi als übergeordneter ‚Charity – TÜV‘ und haben mit ALSA ungefähr soviel zu tun wie der TÜV SÜD mit BMW.

    Überprüft werden Charityorganisationen von diesen in Bereichen wie Transparenz und Effizienz bei den Finanzen; die Organisationen erstellen hierbei auch Ranglisten und vergeben Gütesiegel, damit sich mögliche Spender dann einen besseren Überblick verschaffen können.

    Von der ALSA Website:
    ‚What external sources can tell me about the fiscal health of The ALS Association?
    The ALS Association has the highest four-star rating from Charity Navigator, is “Top Rated” on Charity Watch, and is a Better Business Bureau accredited charity as well as a Guidestar Exchange gold participant. We encourage you visit each of these websites to gather more information about our organization. Each of our chapters is listed separately on each of these websites.‘ (Zu finden hier: http://www.alsa.org/about-us/ice-bucket-challenge-faq.html#1 )

    Die genannten Organisationen sind also auf der Website von ALSA zu finden, weil diese bei ihnen anscheinend sehr gut abgeschnitten hat: http://www.alsa.org/news/archive/charity-watchdogs.html

    (Es scheinen aber auch nicht immer alle positiv gestimmt zu sein, zumindest drei private Reviews hier sind es nicht: http://greatnonprofits.org/whitelabel/reviews/amyotrophic-lateral-sclerosis-association_333091 )

    Noch einmal: das sind Prüfungsgesellschaften, die Unternehmen durchleuchten, und diejenigen Unternehmen akkreditieren, die deren Prüfstandards erfüllen! Die Aussage, Du würdest deren Boardmitgliedern mit einer Spende an die ALSA quasi auf Umwegen noch Geld geben macht deswegen hier soviel Sinn wie die Aussage, Du würdest über eine Spende an die Caritas auch Siemens und Daimler aufgrund des DZI Spendensiegels unterstützen. (Weil diese Unternehmen ja auch im Stiftungsbeirat der DZI sitzen.)

    Zu ‚guter letzt‘: Der National Health Council ist ein Zusammenschluss von 100 +x Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, welcher sich laut deren Website für die Belange von Patienten von chronischen Krankheiten und Behinderungen einsetzt. Wie gut oder schlecht diese ihre Arbeit letztendlich erledigen weiß ich nicht, wird aber auch bei Dir nicht erläutert. Wie fliesst eine Spende an die ALSA denn hier quasi auf Umwegen in die Taschen der anderen Mitglieder?

    Mein abschließender Punkt: Der Artikel suggeriert eine Verbindung zwischen ALSA und den vier genannten Organisationen, die es so gar nicht gibt. Nach dem Lesen muss der Leser annehmen , da hat über drei Ecken die Pharmindustrie ihre Hand im Spiel, und dort landet dann auch letztendlich das gespendete Geld.

    Ich finde es sehr schade, dass hier so argumentiert wird. Dabei gäbe es durchaus auch wirklich Platz für Kritik. Der Verein ‚Ärzte gegen Tierversuche‘ weist nämlich in einer Stellungnahme zur IceBucket Challenge darauf hin, dass ALSA für die Forschung auch Tierversuche nutzt. http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/projekte/stellungnahmen/1612-tierversuche-in-der-als-forschung

    Auf der Website von ALSA findet man hierzu den Hinweis, dass Spender explizit angeben müssten, wenn sie bestimmte Arten der Forschung nicht unterstützen möchten: ‚The Association is committed to honoring donor intent. If a donor is not comfortable with a specific type of research, he or she can stipulate that their dollars not be invested in that particular area.‘ (Findet man hier: http://www.alsa.org/about-us/ice-bucket-challenge-faq.html#2

    Ist jetzt alles sehr lange geworden, aber ich hoffe Du wirst Deine Kritikpunkte aufgrund meiner oben angeführten nochmals überdenken.

    Grüße,
    Phil

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  6. Mister Blip sagt:

    Falls man etwas im Internationalen YT herumgeistert, sollte man mittlerweile auf dieses Video gestoßen sein:

    http://youtu.be/QWwXzWID1Tc

    Zeigt eindeutig, wie lächerlich diese „Challenges“ und „Raise Awareness“ Thematiken mittlerweile sind.

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